Inhalte
Techniken und praktische Übungen zur Bewältigung sprechtechnischer
und nonverbaler Fehlerquellen:
Atmung
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flacher,
kurzer Atem
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geräuschvolles Atemholen
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stauen
des Atems
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Luftverschwendung (verblasen des Atems)
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zu viel
Atem schöpfen
(äußere Merkmale: gequälter Gesichtsausdruck, Rotwerden)
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heben
der Schultern beim Einatmen
Tonbildung
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zu hohe
oder zu tiefe Stimmlage
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pressen
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knödeliger oder halsiger Ton
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flache,
resonanzarme Tongebung
Artikulation
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Mundfaulheit, Trägheit der Lippen, schwere Zunge
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dauernd
geschlossene Zahnreihen
Rede
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Monotonie
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hastiges, pausenloses Sprechen
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falsches
Pathos
Körpersprache
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übertriebene unkontrollierte Gestik
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nervöses
Fingerspiel
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ständiger unangenehmer Blickkontakt
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verkrampfte Mimik
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Anwendung eingelernter Verhaltensmassregeln
Angewandte Kommunikationspsychologie:
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Kommunikationsmodelle
·
Kommunikationsebenen
·
Konfliktmanagement
·
Konfliktregler
Ziele:
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Beherrschung der geräuschlosen Vollatmung,
Flanken- bzw. Zwerchfellatmung
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finden
der günstigsten Resonanzen
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Lockerung des gesamten Sprechapparates
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die im
Rahmen der Begabung möglichst farbige Rede, durch Schönheit der Stimme, durch
Plastik der Sprache, durch Pointierung des Gedankens
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dem
Gesprächspartner auch nonverbal (Körpersprache) Zuwendung, Aufmerksamkeit,
Ruhe und Sicherheit vermitteln
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Gesprächspartner sein und haben, kein Gesprächsgegner sein und wenn man welche
hat, sie zu Partnern machen